Maria Hammerich-Maier

maria-hammerich-maierGeboren 1961 in Korneuburg, Niederösterreich.

Hochschullehrerin, Kulturmanagerin, Journalistin, Kulturpublizistin, Autorin und Übersetzerin: “Prag wählte ich zu meiner zweiten Heimat nach Niederösterreich und Wien auf meiner Lebensreise durch Mitteleuropa, bevor ich in Oberfranken eine dritte Wurzel schlug”.

Publizierte Übersetzungen von Belletristik und kulturwissenschaftlichen Sachbüchern aus dem Tschechischen und Englischen ins Deutsche.
Unter anderem "Stunde der Stille" von Ivan Klima.

Lyrikübersetzung: Das Verlorene Gässchen, von Bohumil Hrabal aus dem Tschechischen ins Deutsche, 2016 

Freie Mitarbeiterin des Tschechischen Rundfunks.

Veröffentlichungen eigener literarischer Texte in österreichischen Zeitschriften podium u.a.
Lyrikband „Prager Motive in Fotos und Poesie“ zusammen mit dem Fotografen Stanislav Tůma (*1950, Cheb -† 2005, Prag)

Endstation Freiheit - 
Die Bahnstrecke von Aš nach Selb-Plößberg war 1951 Schauplatz einer spektakulären Zugentführung, — Maria Hammerich-Maier, Freiheitzug

 

 Kontakt: Maria Hammerich-Maier: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Mit Poesie Länder verbinden, Elfriede Schneider im Gespräch mit Maria Hammerich-Maier, 18.06.2016, Frankenpost

Prager Motive in Fotos und Poesie. (Mit Stanislav Tuma) Praha: JBST2004
Stunde der Stille. Literarische Übersetzung des Romandebuts von Ivan Klima. Berlin: Transit Buchverlag, 2012
Ria Airam (Pseudonym): Die Wolkenbank, ein weißes Knebeltuch. Lyrik aus dem Golf von Salerno. Rehau: Burg Verlag, 2016
Das verlorene Gäßchen. Nachdichtungen der Lyrik Bohumil Hrabals. Nymburk: Rehounek-Kaplanka, 2016
Lukeš Zdenek und Petr Kratochvil: Architekturführer Prag. Bauten und Projekte 1900-2000. Berlin: Dom Publishers, 2018
Ria Airam (Pseudonym): Mitteleuropa ist eine Reise wert. Erzählungen. Rehau: Burg Verlag, 2019.

 

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Fensterblicke

12.8.2022 Sonnenuntergang in einer der Plattensiedlungen am Prager Stadtrand. Aus jedem der geöffneten, geschlossenen Fenster strömt eine Melodie. Warten bis in der Dämmerung die ersten LIchter angehen.

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Es klingt nach

"Bitte verzeih die Schreibfehler, ich werde halt schon alt", PS von einem Brief geschrieben am Dienstag 14. Oktober 1986