IGOR POMERANTSEV

Aus “KGB und andere Gedichte”
Verlag NLO, Moskau 2010.
Übersetzung aus dem Russischen von Erich Klein,
Erstabdruck  Wespennest , Ausgabe 160, Mai 2011



„Leb wohl. Blick nicht zurück. Blick zurück.“
Wassyl Stus* (1938-1985, Isolationszelle)
 
Die Gedichte ein Dialog in einem Zeitraster von 40 Jahren: jene aus den 70er Jahren, die anderen aus dem Jahre 2008.

KGB und andere Gedichte

Ich glaube, das ist kein schlechtes Resultat:
Von zwei Dutzend Freunden sind
nur zwei umgefallen
beim Verhör.
Pflichtbewusst gab mir Walerj Nikolaewitsch
ihre Aussagen zu lesen.
Zuerst jene von Lara
die damals noch ein ziemlich junges Mädchen war.
Sie stand auf Fetzen und
Touristen aus dem Westen
Mit „Spekulation“ hat man sie erpresst.
(Artikel 154 glaube ich.)
Wozu ich ihr „schädliche Bücher“ gab?
Es war sinnlos, sie damit zu füttern!
Und dann Mitjuchin,
den ich später fragte:
„Hast dich vor Angst wohl angeschissen,
oder warst du nur dämlich?“
Darauf die Antwort:
„Warum hätte ich lügen sollen?“
Ja, Mitjuchin war und ist ein Moralist!
Da gackern selbst die Hühner.
Verstanden hab ich es bis heute nicht - hatte er die Hosen voll,
oder war er nur ein Trottel!
Nein, es ist kein schlechtes Resultat.
Nur zwei.
Allerdings: Ein gutes Dutzend Freunde war
vom Winde wie verweht.


Plötzlich war es dunkel.
Ich verbarg mich hinter einem Wasserrohr.
Dort war es feucht und voller Schimmel.
Dafür bemerkten mich die Kater nicht,
die nach Müll und Moder stanken.
In triumphierender Pose
rülpsten sie sich gegenseitig an.
Was hätten sie gemacht,
Hätten sie mich entdeckt.
Beleidigt? Geschlagen? Das Geld abgenommen?


Übrigens, die Meine, Galina Iwanowna,
hat das Verhör verweigert:
-„Mein Igor wurde immer nur gelobt:
In Schule, Universität, im Dienst.
nur positive Zeugnisse.
Sie bewerfen ihn mit Dreck!
Mit Ihnen rede ich kein Wort.“
Der Vater war zum Glück schon tot,
er hätte das nicht überlebt.

KGB und andere Gedichte

Lichtstreifen. Juli.
Der hellste Streifen
atmet neben mir
auf dem Diwan.
Auf der Finger-Karte
liegt Kiev
gleich
bei
Alexandria.



Es war der einzige wahre Satz,
den Wilen Pawlowitsch da von sich gab:
„Freundinnen haben Sie – zum Fingerabschlecken!“
Besser nicht nachfragen, dachte ich,
lass dich darauf jetzt nur nicht ein.
Wie lange sie mich wohl abhörten?
Drei Monate? Ein halbes Jahr?
Wer kam zu mir nach Haus?
Ich stelle mir jetzt vor, wie
Walerij Nikolajewitsch und Wilen Pawlowitsch
die Aufnahmen abspielten.
Begannen sie zu schwitzten sie? Wurden Sie rot?
Keuchten sie?



Am ersten Morgen der Haft
Ließ der Major zwei Bände
„Krieg und Frieden“ in die Zelle bringen,
damit man wusste,
es wird Zeit in rauen Mengen geben.
Ein Glück ist das nur morgens:
verwandte Stimmen,
Französisch mit Russisch vermischt,
Pierres kurzer Atem, Nataschas Kuss.
Der Major, der Trottel, fand etwas zum Drohen,
aber – wie gesagt – es wirkt nur morgens,
aber sonst …



Ich rief Papa in der Arbeit an
und bat ihn um Erlaubnis, die
Glotze einzuschalten.
Es lief ein Zeichentrickfilm.
Papa sagte, er sei jetzt beschäftigt, und –
Ich sollte ruhig schauen.
Ich frage: „Womit beschäftigt?“
Seine Antwort: „Ich verhör grad
einen, Kind.“ Ich verstand nichts,
und schaltete den Fernseher ein.
Mädchen, du bist jetzt erwachsen -
Ich war es, den dein Papa da verhörte.

KGB und andere Gedichte

Spät abends im Geschäft

Erkannte ich sie alle gleich
und jeden einzeln.
Elektrisches, grimmiges Licht
umfließt die Backenknochen, die
versoffenen Augen,
die Visagen gut arbeitender Mörder.
Daneben standen, schwankten wie Algen
auf dünnen Beinen ihre dösenden Kinder,
ihre hässlichen Frauen in Puder-
Masken und Pomade
schlugen die Verkäuferinnen.
Überschritt einer von ihnen
die Grenze des Lichts,
zog sich mein Herz zusammen
und fiel in Dunkelheit,
und ich verstand
dass es unmöglich ist, sie nicht zu lieben.




Großmuter schwieg. Vater brummelte rum.
Mutter schluchzte.
Ich küsste Mamas blutrote Nägel,
die Beine in Seidenstrümpfe gehüllt,
die Nase gepudert.
Das war 1951.
Großmutter, Trägerin des Ruhmesordens,
kam nach Tschita zu uns,
um dort still und leise
aus den Reihen der Partei zu schlüpfen.
Vater, Mitarbeiter der Zeitung
„Auf der Wacht“,
verriet die Schwiegermutter nicht. Er brummelte.
Wir hätten alle in die Hölle kommen können.
Mir scheint -nicht die schlechteste Familie!


Na gut, die Arme haben sie mir nicht ausgekegelt,
doch sie legten ein Feuer vor Marks Tür.
Grischa brachten sie in einen Wald
bei Kiev, schlugen ihn grün und blau.
Olga nannten sie ausschließlich „Nutte“,
und steckten sie, dass sie es nicht vergaß,
zu den Prostituierten in die Abteilung
für Geschlechtskrankheiten.
Nur mit Gelij ging etwas schief.
In Isolationshaft behandelten sie ihn nicht,
nein, sie behandelten ihn nicht,
bis er starb.

KGB und andere Gedichte

Ein Marienkäfer kriecht übers Fensterglas.
Das Glas ist warm und rein,
weil jetzt Altweibersommer ist.
Der Marienkäfer hat sich
in der Jahreszeit geirrt.
Wie leichtfüßig er ist.
Wie mutig und aberwitzig er ist.
Ich weiß nicht, was er mehr hat:
Mut oder Aberwitz.




Wilen Pawlowitsch sagte ganz offen zu mir:
„Sie sind kein Neurastheniker wie Pljuschtsch
Sie brauchen kein Gutachten.
Sie sind ein normaler, intelligenter Mensch.
Auf Sie wartet bloß das Lager in Mordowien.
Ein Stein fiel mir geradezu vom Herzen.



Schon Oktober, doch
ich trage nur Sakko.
Gestern erfuhr ich
etwas ziemlich Schlimmes.
Die Sonne scheint.
Die Gesichter der Kinder gleichen dem Wetter.
Alles ist – ein und dasselbe.
Alle tragen Mäntel oder Regenjacken.
Ich sehe es,
Und trotzdem spüre ich die Kälte nicht.

KGB und andere Gedichte

In einem Blog las ich die Memoiren
einer langjährigen Freundin
(wir haben einander dreißig Jahre nicht gesehen):
„Ich erinnere mich, wie ich voller Angst versuchte, Igors Flut an dissidenten
Aussagen nicht nur im Privaten, sondern auch für alle hörbar im Foyer oder in der
Kantine des Instituts zu stoppen“.
Auch ich erinnere mich an unseren Helden.
Ein gestürztes Gesicht im Spiegel.
Anfälle von Übelkeit.
Nein, das Nervensystem
und auch alles andere
funktionierte nicht mehr normal.



Die Zeit ihrer Haft ist so lang,
dass du sie zu vergessen beginnst,
und wenn jemand endlich
wieder aus der Zone raus ist,
verspürst du pure Angst,
doch hörst du bald im Radio
von einer neuerlichen Verhaftung,
du entspannst dich
und beginnst in Wonne
zu schwelgen.


Jewgenis Mutter war gestorben.

Wir kamen zum Begräbnis.
Dann blieben wir beim Leichenschmaus.
Wie viele waren wir?
Ich weiß nicht mehr. Fünf?
Drei? Jewgeni mitgezählt.
Er selbst war natürlich nicht gekommen.
Hatte aber eine Ausrede:
Er saß zu dieser Zeit in Mordowien.
Dann starb Josifs Mutter.
Wir kamen,
Auch er schwänzte.

KGB und andere Gedichte
In Nächten, so neblig,
dass man sie scharf stellen möchte,
treten Kasernen mit brauner
Beleuchtung hervor,
aus deren stickigen Schlafsälen ist Klappern
und Scheppern zu hören,
jemand hat von einem Maschinengewehr geträumt;
Krankenhäuser treten hervor,
in deren Wartezimmern sitzen
erdfarbene Kranke und ihre
erdfarbenen Verwandten
still wartend;
es tritt das Gefängnis hervor,
dessen Team den ersten Platz
im Selbstverteidigungskampf gewann
beim Turnier des „Dynamo“-Gebietssowjets:
etwas wird sichtbar,
das du bei Tage
nie gesehen hast.



Mykola „vergewaltigte“ eine junge Frau.
Er brachte eine Torte mit. Sie aß. Ruck-zuck
– „Vergewaltigung“.
Was sie heute wohl macht?
Zieht sie ihre Enkel groß?
Doch das ist eine andere Geschichte.
Als sie Mykola verurteilten, hatte ich in
Deutschland schon politisches
Asyl bekommen.
An Yehudi Menuhin schrieb ich:
„In Kiew macht man dem Musiker Mykola den Prozess.
Er ist nur Durchschnitt.
Tun Sie was für ihn. Amnesty International kann
meine Angaben bestätigen“.
Und er tat etwas für ihn!
Welche familiären „Verbindungen“ er
mit der Ukraine, mit den Pionieren des Holocaust,
mit Honta* und Bogdan*, hatte,
bleibt dahingestellt.
Doch er engagierte sich.
Bravo, Maestro!



Einen Zentimeter vorm Gesicht,
die Schnauze eines Hundes:
wenn ich etwas sage,
beißt er meinen Mund weg.
Voller Ungeduld zittert der Hund.
Schweigen oder
doch
riskieren?


KGB und andere Gedichte

Warum Moisej das tat – ich weiß es nicht,
ich bin kein Psychoanalytiker.
Am Ende der Perestroika lud Moisej
Walerij Nikolajewitsch zu einer Lesung ein.
Unser Major war schon in Pension.
Ich habe nichts grundsätzlich gegen ihn.
Als Wilen Pawlowitsch mir beim Verhör erklärte,
dass wir „im Lager die Situation
nicht gänzlich unter Kontrolle haben dort
kann leider alles Mögliche passieren“,
da nickte Walerij Nikolajewitsch ein wenig mit dem Kopf.
Wilen Pawlowitsch übertreibt mal wieder.
Zumindest hab ich es so verstanden.
Doch spreche ich jetzt von etwas anderem. Gut,
er kam also, die Gedichte von Moisej zu hören.
Applaudierte sogar. Und was -weiter?
War das schon - Katharsis? Sind WIR etwa Griechen?
Moisej wäre dann der wahre Christ,
und ich die blutsaugerische, nachtragende Laus....?



Die Tat ist vollbracht
und die Verhaftung wird folgen,
in einem Monat, in zwei.
Doch bis dahin,
obwohl alles schon entschieden
schon vorentschieden ist,
denkt er aus Gewohnheit nach,
wägt ab und überlegt als
bliebe ihm
noch eine
Wahl.



Eine Hochzeit in Zeiten der Pest
auszurichten war dumm.
Ich konnte es den Eltern der Braut nicht verwehren.
Sie luden ihre Freunde ins Restaurant,
und riefen uns zu: „ES IST BITTER!“
Auch ein Fotograf war da – für Hochzeitsbilder.
Hinten im Saal bemerkte ich aber
noch einen anderen Fotografen – der war ungeladen.
Sind diese Bilder im Archiv des KGB zu finden?
Und jene Aufnahmen, die Aufzeichnungen meiner Liebesnächte?
Würde ich das Gestöhne von vor dreißig Jahren
wirklich hören wollen? Nicht unbedingt.

KGB und andere Gedichte
Weshalb ich mich schämte:
Ich hatte gerade geheiratet und war ins Haus
der Brauteltern gezogen.
Wohlanständige Juden.
Und meinetwegen kommen dann
in Herrgottsfrüh die KGBler samt ihren Zeugen,
stellen alles auf den Kopf
und finden nichts - außer Schmuck,
sonst finden sie nichts.
Eine neue Akte wird angelegt -nicht meine.
Diese Juden aber liebten mich von Herzen.
Esfira Isajewna instruierte mich sogar:
„Wenn wir dir Wurst in den Knast schicken
und die Wurst ist an einem Ende angeschnitten, heißt das
- sie haben auch Grischa geschnappt. An beiden Ende dann haben sie auch Mark.“
Mein Gewissen ließ mir keine Ruhe mehr.
Ich zog aus.


Her-vor-ra-gend!
Als Wilen Pawlowitsch hinausging,
verlor Walerij Nikolajewitsch alles Interesse an mir,
zog ein Buch mit Schachaufgaben hervor
und löste sie, am Bleistiftende kauend.
Damit ist klar, wer schuld ist am Zerfall der UdSSR!


Meine Frau las zwei Dutzend Gedichte und sagte: „Das ist gemein. Warum hast du nichts über Oma Zilja geschrieben? Hast du vergessen, wie sie sie nicht ins Haus ließ?“ -„Gut“, sagte ich, „ich werde das jetzt schreiben.“

KGB und andere Gedichte

Meine Frau sah sie durchs Fenster
und erriet sofort, wer sie waren:
an der Neigung des Kopfes, der Zielstrebigkeit,
dem lebensfrohen Gang.
Sie rief: „Großmutter,
sie kommen zu uns!
Was sollen wir tun?“
Die Alte knetet gerade Klöße.
Kaum hatten sie geläutet,
begannen sie schon an die Tür zu dreschen.
Darauf die Alte: „Sollen wir
etwa Fremde ins Haus lassen? Sie
werden ein bisschen herumtrommeln
und wieder gehen.“
Nachdem sie gegangen waren,
warf die Alte die Klöße
in die Bouillon.



Um sechs Uhr früh läutet es. „Telegramm“
Im Halbschlaf, murmelst du -„Minute“,
und fällst zurück in den Schlaf;
ziehst über, was dir in die Hand fällt,
suchst in der Hosentasche
nach Kleingeld
und öffnest die Tür.
Sie fallen ein:
Welche Schande, dass du ihnen geglaubt hast („Telegramm!“),
durch deine Finger wandert
noch immer das Geld,
das zu schwitzen beginnt
und du weinst jetzt fast - vor Kränkung.


KGB und andere Gedichte

Was am unangenehmsten war?
Das sie mich am Strand in nasser Badehose verhaften.
Am ersten Tag rannte ich jede halbe Stunde
vom Verhör zur Toilette.
Wilen Pawlowitsch feixte fröhlich:
„Haben Sie vielleicht einen Tripper?“


Fast hätte ich es vergessen.
Esfira Isajewna bereitete auch die Tochter vor.
-„Du bist doch stillende Mutter
beim Verhör entschuldigst du dich, geh zur Wand
und spritze die Milch durch die Gegend.
Was Juden mit ihren Säuglingen tun, ist ja allbekannt …“


Wir saßen auf der Terrasse des Palffy-Palast
mit Blick auf die Prager Burg
zusammen mit dem Grossen Amerikanischen Dichter
und seiner netten Frau
und einem Kleinen Amerikanischen Dichter.
Der Kleine Dichter sagte:
„Wir haben ein faschistisches Regime.“
Die Frau des Grossen Amerikanischen Dichters bekräftigte ihn:
„Der Präsident und sein Team haben uns einfach erdrückt.“
Ich bemerkte diskret:
„Wer, wenn nicht ich, versteht euch.
Ich kann mir gut vorstellen, was es kostet, dem FBI zu entkommen.
Wo sucht ihr um politisches Asyl an?
Hier in Prag oder in Paris? Ich an eurer Stelle
würde es in Paris tun.“
Stille trat ein (so sagt man wohl).
Der Kleine durchbrach sie:
„Ist das etwa kein Konsum-Faschismus,
alle diese läppischen Kioske und Zelte
auf dem Alten Platz?“
„Herrschaften“, rief ich begeistert,
„wenn wir jetzt mit vernichtender Kritik
von MacDonalds und Tiefkühlfressen
im Flugzeug beginnen,
dann lade ich die Kellner zur Teilnahme
an unserer Diskussion ein!“
Der Grosse Dichter ächzte und meinte:
„Igor, setzen Sie sich näher zu mir. Ich höre schon schlecht.
Sie äußern da recht originelle Dinge,
ich muss darüber erst nachdenken.“
Ich setzte mich näher. Der Grosse sagte:
„Wie klingen die Gedichte von Allen, Gary, Jack,
all der Beatniks, in russischer Übersetzung?“
„Wissen sie, Michael, es gibt ein Gedicht von Ihnen,
in dem amerikanische Soldaten
1954 an Islands Gestaden hundert Wale erschießen.
So zum Vergnügen.“
„Das Gedicht hat Wosnesenskij gefallen.“
„Mir gefällt es auch. Aber wissen sie was:
Bei uns machte man das mit Menschen, und gründlicher.“
„Aha. Ich werde darüber nachdenken.“
„Um ehrlich zu sein -ich habe vor unserm Treffen
Ihre Gedichte gelesen
und die Gedichte Ihrer Freunde.
Dort gibt’s ziemlich viel Drogen, Schreie, Gezeter, Schamanismus,
eine ganz fabelhafte Akustik!
Was ich daraus verstand: sie schreien einzeln und im Chor,
Weil sie den Tod fürchten.
Einer der schreit, ist unsterblich.
Im Englischen gibt`s doch auch den Ausdruck „Totenstille“?
„Ich werde darüber nachdenken. Ich hatte vorher nie
Ein derartiges Gespräch.“
Ich auch nicht.

KGB und andere Gedichte

* Wassyl Semenowytsch Stus (8. Januar1938 in Rachniwka, Oblast Winnyzja; † 4. September 1985 in Kutschino, Oblast Perm) war ein ukrainischer Dichter und Publizist. Er war einer der engagiertesten Vertreter einer ukrainischen kulturellen Autonomie in den 60er Jahren und wurde dafür zu insgesamt 23 Jahren Straflagern und Verbannung verurteilt.
 
Fotos BORIS SAVELEV aus den 70er Jahren, Kiev 
Milena Findeis, Theateraufführung "KGB und andere Gedichte", Czernowitz 2011
 
 "Gefährlich Frei" Aufführung des unabhängigen Theaterlabors im Rahmen von Meridian Czernowitz 2011, basierend auf "KGB und andere Gedichte", Igor Pomerantsev

 

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