Prag, 18.9.2005 "Leb' wohl, Rupert"

 

Rupert RiedlIch lernte Dich 1989 in Frankfurt kennen. Bei einem Empfang der Österreichischen Handelskammer: Vorstellung des Buches "Die Gärten des Poseidon". Beim anschließenden Mittagessen das erste Gespräch mit Dir. Zu diesem Zeitpunkt kannte ich keines Deiner Bücher, aber in der Art, wie Du den Vortrag gehalten hattest, fühlte ich ein "zu Hause". Schrieb einen ersten Brief, der rasch beantwortet wurde. Bei einem meiner Wien-Aufenthalte zeigtest Du mir das Zoologische Institut: es war das erste Mal, dass ich eine Universität von innen betrat.
Nach dem ersten Gespräch begann ich, Deine Werke zu lesen und ich bestürmte Dich mit Fragen, die Dich zur Aussage verleiteten: "Du bist einer der reflexivsten Menschen, denen ich begegnet bin." In Wiener und Prager Beisl'n führten wir Gespräche, die den Himmel und die Hölle berührten. Immer mit dabei Deine Pfeife und Rotwein.
Einmal gerieten wir an einem Sonntag nach einem gemeinsamen Spaziergang mit Harald Rohracher in ein Ausflugslokal, wo alle Plätze für "Muttertagsfeiern" reserviert waren. Wir saßen an der Theke, aßen rasch, um dem Trubel zu entkommen.
Wenn ich gelegentlich in Prag, im Selbstmitleid zu versinken drohte fand ich Zuflucht in Deinen Manuskripten, Deinen Briefen.Von denen fühlte ich mich verstanden. Der Tod erschien Dir als der größte Fehler der Evolution, weil er einen Menschen und dessen Erkenntnisse auslöscht. Jezt bist Du tot und hoffentlich spürst Du, dass es etwas gibt, das über den Tod hinausgeht. Du hast immer über die Ränder geschaut ... "Leb' wohl und Auf Wiedersehen" sag ich Dir, Rupert, der Abschiede nie gemocht hat.

Milena Findeis

Auszug aus Briefen von Rupert Riedl an Milena Findeis
Brief vom 23.5.1999

Manuskript Rupert RiedlEin Erlebnis, das mir Ausstattung versus Milieu besonders vor Augen führte, habe ich irgendwo beschrieben, aber Dir vielleicht nicht erzählt. Mitte meiner Zwanzigerjahre wanderte ich allein über den Taigethos, das ist das Gebirge, das den mittleren Finger der Peloponnes bildet. Oben Almmatten und Wälder der Mittelmeertanne; ein Hirtenbub mit seinen Schafen. Wie gebannt standen wir einander gegenüber, so frappant war unsere physiognomische Ähnlichkeit: blonder Zaußelkopf, wässrigblaue Augen, lange Nase, hängende Unterlippe, knackige Waden, usf. Verbal konnten wir uns kaum verständigen; aber als er seine Hirtenflöte hervorholte, fand ich meine Mundharmonika im Rucksack. Und auch unsere Volkslieder hatten sehr ähnliche Stimmung. Was, fragte ich mich, wenn meine genetische Ausstattung hier aufgewachsen wäre: Hätte ich Lieder über Wälder ausgedacht, oder über Schafe? Vielleicht ein glückliches Leben. Glücklicher als das meine? Wer sollte das wissen?

Noch ein anderes Thema; von Dir angeschnitten: der Tod als Freund, und das glückliche Ausatmen. Wenn Du in Goethe „Ganymed“ mit „Prometheus“ vergleichst, fändest Du mich auf Seiten des Prometheus; aufbegehrend gegen die Machenschaften der Götter (wenn Du beides in Prag nicht hast, schicke ich Dir eine Ablichtung).

Ich ringe gerade mit mir, ob ich darüber schreiben soll, über einen Zusammenhang, den ich erst jüngst glaube begriffen zu haben, und noch nie darüber schrieb. Gerade Dir zu schreiben, wo das alles etwas technisch ist, Du aber die Welt eher mit der Seele begreifst? Aber an solcher Stelle angelangt, will ich’s versuchen.

  • Der Kosmos unterliegt dem Entropiesatz: solange Temperatur herrscht, die Moleküle einander stoßen, muss alles im Chaos, einer völligen Mischung von Materie und Temperaturunterschieden enden. Es sei denn, es bilden sich „offene Systeme“ also solche, die von Materie (Energie und Information) durchflossen werden. In ihnen kann Ordnung aufgebaut werden, unter der Bedingung, dass sie größere Mengen an Unordnung in ihre Umgebung abführen. Das ist akzeptiert, und die Grundlage alles Lebendigen, das in schwindenden Höhen von Ordnung, fern von jenem Äquilibrium, abhebt.
  • Warum aber war’s mit den Pflanzen nicht genug, nicht mit niederen Tieren; einfachen Säugern, endlich mit höheren Affen? Die Einsicht der Biololgen: sobald alle ökologischen Nischen von Organismen einer Organisationshöhe besetzt sind, öffnet sich der Zufallsbildung der nächsten Organisationshöhe eine neue Nische. Auch akzeptiert: „Anagese“.
  • Nun entdeckt man ein physikalisches Phänomen, das zeigt, dass bei Turbulenzen, die ein ganzes System erfassen, höhere Ordnungsformen entstehen, weil sie neue, wenn auch kürzere Erhaltungsbedingungen haben.
  • „Das ganze System erfassen“ hat große Ähnlichkeit mit „alle Nischen durch eine Organisationshöhe besetzt“. Das könnte heißen, dass der Kosmos neben dem Entropiegesetz ein Negentropiegesetz zuläßt, das fortgesetzt höhere Ordnungsformen auf Kosten ihrer Umgebung aufbaut, die sich erhalten, weil sich ihnen neue Erhaltungsbedingungen auftun, wenn diese auch von immer kürzerer Dauer sind. Nun ist ja evident, dass die Bakterien länger überlebten als die Regenwürmer, diese als die Fische, weiter als die Säuger und die höheren Affen; was zum Menschen hindrängt, dem die kürzesten Erhaltungsbedingugen beschieden sein werden. –
  • Also was für eine Narretei! Bislang war ich mit der Vorstellung angefreundet, dass die Evolution von einer materiellen Auseinandersetzung auf eine sensorische, schließlich psychische und geistige zuläuft, in der sich der Kosmos in sich, in vielen Hirnen, selbst wieder abbildet, und auf Harmonie, ein tiefes Verstehen, Liebe, Achtung und Humanität zuläuft. Dem könnte man, in unserer menschlichen Begrifflichkeit, noch etwas wie einen Sinn zudenken. Wir alle, wenn auch in winzigen Schritten, bauten an einer besseren Welt.
  • Was aber, wenn das alles einem Wunschdenken bloß menschlicher Möglichkeiten entspringt und dahinter der Teufel ein Spiel treibt, Systeme zu immer schleunigeren Verfall in größere Höhen zu treiben? Für mich  eine Gespensterei. Und fast bedauere ich, das geschrieben zu haben: aber Du wirst das schon relativieren. Ich schreibe das in erster Linie, um ehrlich zu sein, um in meinen üblichen Klagen, die ich führe, meinen heutigen Denk-Hintergrund aufzutun.

Meine übliche Klage dagegen ist, wie Du weißt, einfach: ich klage darüber, dass das Wesentlichste, das ein Mensch, und mit großen Mühen, großem Glauben, großer Hingabe, aufgebaut hat, seine Weisheit und Einmaligkeit, unabwendbar Gewürm zum Fraße vorbehalten ist. Jüngst kam mir ein italienischer Philosoph in die Hände, der Gott einen Mörder nennt. Das würde ich so nicht formulieren; denn ich fürchte, dass Gott, sollte es einen geben, das alles gleichgültig wäre. Das bringt mich dem französischen Existentialismus in die Nähe; und den kann ich nicht leiden.
Deshalb hat mir Deine Abendgeschichte aus dem Taunus gut gefallen; man möchte die Szene in Schönheit und Würde verlassen.- Übrigens ist Blau auch meine Lieblingsfarbe. Lieb, dass Du mein Manuskript mit herumgeschleppt hast; freilich bin ich neugierig was Du sagst, aber eilen brauchst Du Dich nicht.

Brief vom 18.11.1999

Manuskript Rupert RiedlSei bedankt für Deine Sendung vom 9.11. Unter den Menschen, die mich umgeben, hast Du neben Harald, wohl den weitesten Einblick in meine Personalität; denn wer hat schon meine Biographie nicht nur gelesen, sondern durchgearbeitet, wer "Gott und die Welt", und sogar die Biographie meines Vaters, von der natürlich viel auf mich übergegangen ist. Dabei bist Du geographisch so fern; eine Ferne, die sich physisch nur durch diese seltenen Briefe überbrückt. Welch seltene Art von Beziehung.

Was nun folgt, wird sprunghaft sein, denn eine Menge an Gegenständen bleibt zu berühren:

  • Potockis "Handschrift" ist mein Lieblingsbuch. Ich bin beschämt, dass Du das nicht schon seit unserer ersten Begegnung von mir bekommen hast. Wenn's mir schlecht geht, ist es das erste Buch, mit welchem ich mich tröste. Diese witzige Sicht auf die ganzen Narreteien dieses Europas vor dem elementaren Hintergrund der Erotik und unserer drei Religionen sind mir eine köstliche Beruhigung. Vergleichbar ist mir höchstens Lessings "Nathan der Weise", der leidet aber an seiner ernsthaften Bedeutsamkeit und seiner banalen Lösung.
  • "Welt 2000; Glaube, Kunst und Wissenschaft. Meine suchenden Antworten" ist wohl als Alternativ Titel gedacht; höchst einleuchtend. Denn "Über Gott und die Welt" machte sich gut im Vorlesungsverzeichnis der Uni, deutet aber, dort herausgelöst, eine Beliebigkeit der Themen an, was ja durchaus nicht gemeint ist.

Mein Text ist über den Sommer abgelegen. Einmal, weil mir Dein Urteil wichtig war, ein andermal, weil sich die deutschen Verlage, wie Piper und Parey, die mir vertraut waren, durch intereuropäische Verflechtung so verändert wurden, dass ich nicht mehr sehen konnte, ob mein Opus zu ihnen passte. Damit bin ich auch beim Haupttext Deines Schreibens, Deinem Überschlag meines Textes; und ich freue mich, dass Du das Gefühl hast, er macht Sinn. Und ich werde, wenn's an den Satz geht, noch vierlerlei aus Deiner Sicht übernehmen. Dazu nur einige Stichworte:

  • Warum sind wir keine Philosophen mehr. Drei Sätze tatsächlich in's Vorwort; vielleicht sogar in den Waschzettel.
  • Biologie auflockern.
  • Wird trotz Entropie etwas weitergegeben?
  • Ewiges Leben wäre absurd; (nämlich die Absurdität des Golem). Auch der Buddhismus (nochmals Dank für den Band) trachtet ja, aus den ewigen Wiedergeburten, endlich ins Nirwana auszuweichen,
  • Machtinteressen der Institution auf politische Systemen und Kassen verlängern.
  • Notwendigkeit, Lernen nicht zu beenden (weil das anpassende Lernen der Gene in unserem Zeittempo keine Chance mehr hat).
  • Angeborene Anschauungsformen für das Gewissen.
  • Qual und Hoffnung von hunderttausend Generationen am Weg zur Menschwerdung bieten ein anderes Ethos, als mit der Taufe ein Päckchen Verantwortung zu übernehmen, um es mit der letzten Ölung wieder abgeben zu können ("Woran glauben jene, die nicht glauben?" von Martini und Eco; kennst Du das Buch?)
  • Design kann verkaufen; Sein stellt es in Frage.
  • Situation Ärzteschaft/Kassen verstehe ich noch immer nicht. Es ist etwas Wahres an Deiner Kritik. Das System führt aber auch dazu, dass Kassenärzte für die Kürze ihrer Patientengespräche honoriert werden: also Menschen zu Nummern und Pillenkonsumenten zu machen; daß z.B. künstliche Befruchtung den Saturierten vorbehalten bleibt, Modeärzten ein Vermögen sichert, während junge, nachgerade geborene Mediziner reihenweise und in Armut in den medizintechnischen Labors verkümmern.
  • In Allem nochmals herzlichsten Dank.


Nun zu mir: ich war über diesen Sommer so fleißig, dass mir mein Fleiß schon auf die Nerven geht. Ich war kaum wandern, nur einmal im Wasser, weder am Meer, noch sonstwo im Süden. Aber ich habe 1000 Seiten und 180 Bildtafeln aus dem Haus gebracht. Meine "Strukturen der Komplexität" scheinen nun (bei Springer, Heidelberg) angenommen, "Gott und die Welt" sind draußen, und Vaters Biographie, die ich mit 70 Bildtafeln, wohl über 150 seiner Arbeiten, illustrierte, mag für den "Kunst und Kultur-Verlag", interessant sein.

Ansonsten trieb's mich herum: Bern, Leogang, München, Krumbach, Schliersee. Nun folgt noch Matrei. Alles als Wanderprediger. Nun will ich meine Biographie, wo ich schon Deine Anregungen nachgebastelt habe, auch mit Illustrationen abrunden. Meinen Beinen geht's auch passabel, sodas ich wieder ein, zwei Stunden durch den Wald ziehen kann. Nun, ohne Wanderfreund, allein: und das ist nicht gut. Dass Du den Abend am 19.12. in Wien für uns eingeteilt hast, ist besonders schön. Der Termin ist vorgemerkt. Ich freue mich sehr auf die Gelegenheit. Auch Prag wäre längst wieder eine Reise wert.

E-Mail vom 30.8.2004

Also! Das funktioniert ja sogar; so sehr ich auch mit den Innereien meines Computers überworfen bin. Er ist mir auch zuwider, weil er Gespräche, noch dazu in formal nicht sehr anziehender Form, auf Depeschen reduziert. Kommunikation soll man sich anders denken. Vielen Dank für die ausführlichere E-mail und den Text über Popper. Wir kannten ihn ja gut. Meine Tochter Sabina hat über ihn einen Film für den ORF gemacht, und ihr Volkswagen, mit dem sie ihn herumführte, hieß bald das "Poppermobil".

Aber zum Schreiben längerer Texte ist er natürlich gut; man kann leicht verbessern, Sätze und ganze Kapitel herumschieben. So bin ich beim Schreiben. Nachdem ich in Altenberg zum Ehrenpräsidenten ausgetreten wurde und im darauf gegründeten "Club of Vienna" von mittelmäßigen Plänen majorisiert werden sollte, habe ich mich auch von dort auf ein kleines Budget zurückgezogen. Meine Tochter Barbara, Dr. Schweder, die Anthropologin, hilft mir einmal die Woche Verrechnungskram zu erledigen.


Ich begreife heute, dass ich von meiner neuen Meereskunde über die Evolutions- und Erkenntnistheorie nun auch in der Kulturtheorie meiner Zeit um eine Nasenlänge voraus war; und bei der Länge meiner Nase war das fast allen, Kollegen wie Schülern, zu viel. Zumal ich mich einfach nicht als domestizierbar erweise.

So bin ich viel daheim, was meiner Bücherproduktion gut tut. Meine Biographie und die meines Vaters, sowie ein Staaten- und ein Bürgerbuch, die ich noch für den Club mache, sind im Satz; und an einem anderen bastle ich zwischendurch. Gemacht wie eine Plauderei mit meinen heranreifenden Töchtern; im Grunde aber etwas wie eine lockere Synthese meiner Vorstellung von Mensch und Gesellschaft; etwas wie eine 'Neue Anthropologie'.

Von Dir entnehme ich, dass man Dir noch größere Aufgaben zulegen möchte. Das kann man wohl als berufliche Anerkennung nehmen; aber ob Du das annehmen sollst? Und freilich kann man sich fragen, was in der weiteren Zeit werden soll. Kulturelles ist natürlich weiter viel um Dich herum; das ist gut und passt auch zur Dir. Dann waren da kreative Schübe, photographisches, literarisches. Jan? Natürlich Lokomotivführer. Ich wollte in diesem Alter Straßenbahnschaffner werden, weil der sogar meinen Vater vermöbeln durfte, wenn er unsere Fahrkarten vergessen hatte. "Das Alleinsein nimmt zu": man kann das als einen Segen nehmen oder auch nicht.

Schade, daß es in Wien zu keiner Plauderei gekommen ist. Aber vielleicht schreibst Du darüber oder wir sehen uns doch bald wieder einmal. Jetzt ist das, für mich ganz ungewohnt, zu einem richtigen Schreibebrief geworden.

Brief vom 9.12.2004

Für Deine Nachricht mit den Gedichten danke ich sehr. Wenn Du selbst das Gefühl hast, publizieren zu sollen, dann musst Du das auch wirklich machen; und wenn ich dabei helfen kann, will ich das sehr gerne tun. Zunächst weiß ich, dass das eine Herausforderung ist, der Du Dich stellen sollst; denn freilich ist so ein Ganzes auch in diesem Fall mehr als die Summe seiner Gedichte. Du wirst die Erfahrung machen, dass sich dieses Zusammen zwar aus den Gedichten zusammensetzt, aber auf die Gedichte zurückwirkt. Einmal auf deren Form, ein Andermal wird es sogar weitere Gedichte herausfordern, um aus den Teilen ein Ganzes zu machen. Wie viele liegen Dir denn vor? Und gibt es schon so etwas wie eine erste und eine zweite Wahl?

Mir fällt dazu auch ein, ob Du nicht die eindrucksvollsten Deiner Photos dazwischen setzen solltest. Natürlich gibt es da eine Stilfrage, die gut überlegt sein will. Und lass Dir auch von mir nichts aufschwätzen; denn da ist's ja die Frage, ob es sich um illustrierte Gedichte handelt oder um Gedichte vor einem Hintergrund.

Sicher ist, dass Du bei so einer Unternehmung noch einiges hinzulernen wirst. Ich könnte mir vorstellen, dass Du Dich dann fragst, was das Ganze eigentlich sagt oder sagen soll. In jedem Fall ist es eine Bereicherung und ich würde mich freuen, wenn Du Dich darauf einstellst.

Ich hoffe, ihr seid alle wohlauf. Bei mir geht's ganz passabel, bin weiter beim geistigen Aufräumen. Alles Gute wünsche ich euch zu den Feiertagen.
Manuskript Rupert Riedl


Gruß per Mail im Februar 2005 kurz nach dem Erscheinen der Biographie "Neugierde und Staunen"2.2.2005


Vielen Dank für die Notiz aus dem Internet. Daraus scheint aber hervorzugehen, dass Du meine Biographie noch nicht erhalten hast. Das ist schade; auch weil es eine Überraschung sein sollte. Du hast ja zur Gliederung und Durchsicht viel beigetragen. Die Sendung ist vor ca 10 Tagen an Dich abgegangen. Mit der Adresse: CZ-10600 Prag 10, Renate Findeis u Zahradiniho Mèsta 2B33. Hoffentlich kommt's noch an.


Die Biographie "Neugierde und Staunen" traf einige Tage später, wie angekündigt, in Prag ein.

18. September 2005 † Rupert Riedl.

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Auszüge aus Manuskripten von Rupert Riedl auf dem Zeitzug