SERHIJ ZHADAN

Zhadan SerhijSchriftsteller
Dichter
Übersetzer
Sänger

Serhij Zhadan wurde am 23. August 1974 in Luhansk/Ostukraine geboren, studierte Germanistik in Charkiw und promovierte über den ukrainischen Futurismus. Seit 1991 prägende Figur der jungen Szene in der Ukraine.

 

 

 

 

 

Aus dem Ukrainischen von ©Claudia Dathe

OHNE TITEL

Das kleinste Mädchen in Chinatown
und die alten Baptisten in den kalten Kirchen von Manhattan
ahnen nicht einmal, welche Sterne in unsere Schlote fallen
und welches smaragdene Knoblauchgewächs
unsere Fußballfelder bedeckt.

Dieser Ozean da, ohne Anfang und Ende,
überschwemmt das Ufer, an dem die chinesischen Garküchen stehen,
und Tausende Pottwale flüchten vor Sand und Schlamm in den Ozean,
der mich für immer trennt
von meinem geliebten Land.

Diese schwarzen Bäume da im kalten Schnee,
wie afrikanische Frauen auf weißen Laken,
und auf jedem Baum sitzen Vögel,
lärmende Emigrationsvögel,
singende Vertreibungsvögel.

Und da
belade ich
im Traum
Nacht für Nacht meinen Dampfer mit Sternen und Weizen,
fülle den Kielraum mit Rum und Schierling,
heize die alten Maschinen,
wie man Kachelöfen heizt.

Schon sehr bald wird Gott uns rufen,
die Ozeanströme zurückbringen, uns in die Finsternis jagen.
Heul mir dann nach,
du süßes Meergras der Staaten,
wie nur du es kannst,
wie nur du es kannst.

Serhij Zhadan

 

 

REVOLVER UND ROSEN

Im Frühherbst Anfang der Neunziger konnte man sterben,
nur weil man Wörter benutzt hatte wie: Frühherbst, frühe Neunziger,
die Chronik des Verbrechens, in der
eine Transporterkarawane aus Germanija durch Polen rollt, gen Osten. Im Wagen
ganz vorn sitzt der Chef der Wachleute, ein junger Pole
mit Armeegewehr,
schwarzer Lederjacke,
russische Tarnung –
er überführt seine zehn Autos
durch die schläfrigen Masuren.

Unklar, was sie da transportieren, auf wessen Rechnung sie die
Zeit durchbrechen, die in diesem Teil ihrer Heimat aufgehört hat zu laufen, unklar,
wieso er nicht schläft, wo doch alle Frauen aus den Berliner Pornozeitschriften
für ihn singen, sie singen –

schlaf, schlaf, Kommandeur, solange du schläfst,
dauert deine Ruhe an,
wenn du Sex hast, beginnen deine Schrammen im Dunkeln zu leuchten,
wenn du Brot brichst, brechen die Himmel über den Seen,
schlaf, schlaf, Kommandeur, jeder wird sterben, jeder wird geboren,
alle wechseln an das andere Ufer der Freiheit, der Tod
hat einen Vorzug – er entbindet dich von der Haftung für die Ware,
schlaf, schlaf, Kommandeur, jede Frau wartet geduldig auf so eine Nacht
und flüstert voll Angst – was hast du, schlaf, na schlaf doch, schlaf.

Sieh mal, was für dunkles Blut er hat – sagte ein Ermittler zum anderen –
das kommt von der Erschöpfung. Als ob er die letzten zehn Jahre nicht geschlafen hätte.

Mmh,

stimmte der zweite zu, oder schlecht geschlafen. Wahrscheinlich wurden sie

aus nächster Nähe abgeknallt, sagte wieder

der erste, - erst haben sie das vordere Auto mit Granaten beschmissen
und dann den Rest erledigt, der Straßenabschnitt ist gesperrt, siehst du,
hier haben sie gelauert, hätte ich auch so gemacht, sagte der erste, an ihrer Stelle.
Irgendwann mach ich es auch.

Und für ihn ist nun alles gelaufen –
mit dem Blut auf dem Karabiner, gekauft in den Emiraten,
mit den groben Stichen des chirurgischen Eingriffs.
Nur die Schupos verneigen sich schweigend in ihren verstaubten Winterjacken,
nur der Pathologe nickt voller Verständnis.

Nur die Mutter weint irgendwo bei Wroclaw
um den Sohn, den die Kommunisten so zeitig fertig gemacht haben.
Und die Kraniche über den Seen jagen Raummassen auseinander
mit Muskeln, trainiert wie bei Radsportprofis.

Und im Frühjahr, wenn sie, wie jedes Jahr, aus Palästina zurückkehren,
umfliegen sie die schwarzen Orte, in denen der Geruch verbrannter Reifen hängt,
sie umfliegen die Armeeeinheiten entlang dem Fluss,
umfliegen alle Seen mit ihren kalten Tiefen.
Umfliegen die Luftkorridore, in denen die Vergangenheit so gedrängt ist,
dass die Zeit darin stehen bleibt wie das Herz eines Verstorbenen,
und weil ich die Geografie kenne, die sie durchquert haben,
die Ökonomie, die Politik,

tue ich es ihnen gleich: Schlaf, schlaf, Schatz,
unser Leben ist so lang, dass wir
es noch schaffen, jene wieder zu treffen, die uns so früh verlassen haben,
schlaf, allen Männern des Kontinents müsste man nacheinander
den Kopf abhauen, damit du zuletzt diesen warmen Dezember überlebst;
jeder wird sterben, jeder wird geboren,
dir zu folgen ist wie die Orthografie befolgen,
in dir zu kommen wie zu Ende kommen,
so ist die Geschichte, so die Vergangenheit, gleich Kartoffelfeldern,
mit denen dich nichts, aber auch gar nichts verbindet.

Serhij Zhadan

 

 

HOTELBUSINESS*

In die billigen Berliner Hotels, von Russen geführt,
keine Bonbons an der Rezeption und in den Zimmern – entsprechend –
keine Briefumschläge mit Hotelaufdruck,
wo die Zeit vergilbte Badewannen hinterließ,
in denen Fische und Skorpione gedeihen,
kommen Gäste, durchtriebene Typen,
die einiges zu erzählen haben von dieser Zeit, bevor sie
mit Pulle und alten Mundstücken ins Bett kippen.

Während sie reden und am aufgeschnittenen Schinken kauen
aus dem Laden gegenüber,
und die Asche ihrer Zigaretten aufs Bett fällt
wie Schnee auf Hafenstädte,
schiebt sich der Mond von der Straßenecke näher an die Kirche
und die Zimmermädchen machen sich an den Morgenputz,
finden Kondome in Duschkabinen
und Handtücher voll Blut.

Und eines Tages mietet ein Mann sich ein ins Hotel,
zeigt an der Rezeption seinen Studentenausweis
und schließt sich ins Zimmer ein.
Morgens bringen sie ihm noch das Frühstück und er
steigt mit dem Tablett, in Kleidern und Schuhen,
in die Wanne und lässt Wasser einlaufen.

Nachdem sie ihn erst am nächsten Tag gefunden
und die Polizei gerufen haben,
unterhalten sich die Zimmermädchen lange –
wie viele Schlaftabletten muss einer schlucken,
um einfach im Wasser zu sterben,
sieh an, der Tod kann auch nach türkischem Kaffee riechen,
und was sollen wir jetzt bloß tun, danach.
Städte, von der Gier einsamer Frauen zerfetzt,
der mit Spucke junger Emigranten beschmierte Mond –
das ist alles, worüber sie reden, wovon sie was erzählen können,
wenn jeder Schluck und jeder Zug
nur Anlass sind, das endlose Gespräch fortzusetzen.

Kaum jemand ahnt die Grenze des Sichtbaren,
besonders in jenem Zimmer mit Nachttischlampe,
aus dem es kein Zurück gibt, keine Erklärung,
du glaubst doch nicht der erschrockenen Putzfrau,
die als Erste das Zimmer betrat
und gerade noch sah, wie im Wasser
aufgeweichte Geldscheine und schwarze Delphine schwammen
und von der Decke am feinen Netz
sich Spinnen und Engel abseilten
und Rosenblüten ins Chlorwasser streuten.

*Das Gedicht Hotelbusiness wurde in dem Gedichtband “Die Geschichte der Kultur zur Anfang des Jahrhunderts” veröffentlicht
Serhij Zhadan


Die stilistischen Besonderheiten der neuen Charkiwer Literatur

1

CharkiwDie stilistischen Besonderheiten tauchen auf wie Bäume an Balkons und fallen heraus wie Kleidung aus Schränken. Im Vorfrühling, wenn der Schnee gerade von den Straßen geräumt ist und die Häuserwände in der Märzsonne trocknen, ist die Stadt besonders hilflos – kein Grün, das die Spalten im Mauerwerk bedecken konnte, keine Wäsche vor den Fenstern, die die staubschwarzen Fensterbretter verstecken könnte, die Frühjahrsarchitektur erinnert an alte Fotografien, auch sie ist schwarz-weiß und retuschiert. Der letzte Schnee liegt in den Kultur- und Erholungsparks. Im Winter und Vorfrühling hat kaum jemand Lust auf Kultur und Erholung, deshalb sind die Parks zumeist leer, es kommen die letzten Offiziersschüler, die sich bei den Karussells herumtreiben, und die letzten Onanisten, die sich bei den Offiziersschülern, herumtreiben; genau zum Winterende verschwinden die Eis- und Zuckerwatteverkäufer, schließen die Schießbuden und Geisterbahnen, nur hinter den offenen und verlassenen Bühnen, hinter den heruntergekommenen Freichtlichtkinos liegt noch Schnee, schwarz-weißer Fotoschnee. Er liegt da und hat die Zeichen des Alltags aufgesogen, Spuren von Blut und Alkohol, den Geruch von Rauch und Verbrechen, alten Zeitungen und Vorjahrslaub. Fixierte Brocken Winter, Klumpen abgezogener Zyklonen, Schneereste zwischen Wegen, von Skiläufern zerfurcht, von Psychopaten ausgetreten, von bläulicher Märzsonne beschienen, hier, in den Kultur- und Erholungsparks, wo die Zeit stehen bleibt und sich das Bewusstsein erweitert und die Pflanzen ins Mauerwerk einwachsen. Kultur und Erholung bestehen aus Lautsprechern, die an hohen Kiefernstämmen befestigt sind, aus Gipsathleten und -tieren, die im grauen Winterwald stehen, aus Holzpavillions, in denen Reste babylonischer Bibliotheken liegen, Reste von Orchesterinstrumenten, Kampfbanner, Karnevlaskleider, Offiziersuniformen und Modelle von Flugapparaten, in denen sich die verzweifelten Kamikaze-Flieger aus dem Pionierpalast in die Luft zu erheben gedachten. Kultur, das sind aus Blech geschnittene Zielscheiben, pockennarbig von den schwarzen, duchschlagenden Kugeln, Kultur, das ist eine Radrennbahn, mit Gras in den Spalten, mit Dynamo-Emblemen am Tor, eine alte Betonrennbahn, auf die jeden Herbst das Laub fällt und die jeden Sommer vom Regen abgewaschen wird, und die Regentropfen, die über ihre Betonoberflächen rinnen, riechen scharf nach Reifengummi. Erholung, das sind leere Wege, Pfützen auf den Wiesen, Licht in den eingschlagenen Fenstern der Fahrgeschäfte, die verschreckten Stimmen der Vögel, die in den verriegelten Geisterbahnen wohnen Und die Literatur, sie ist auch wie alter Schnee: sie kann die Zeit nicht aufhalten, aber etwas verlangsamen.

 

2

CharkiwVor zehn Jahren war das eine ganz andere Stadt – mit anderer Werbung, anderen Stimmen, anderer Literatur. Die neue Literatur, die in den Neunzigern aufkam, hat in der Stadt selbst kaum jemand gefesselt. Die Dichter der Neunziger ähnelten einem Schachklub, sie trugen ihr Interesse selbstvergessen, was ihnen allerdings keine Verehrer einbrachte. Aber du brauchst auch keine Verehrer, wenn du Schach spielst. Verehrer brauchst du, wenn du Theater spielst, aber wenn du einem Schachklub angehörst, brauchst du eher Gegner. Die Dichter der Neuzeit hatten nicht einmal Gegner, denn die Versuche, die neue der alten Literatur entgegenzustellen, waren von vornherein zum Scheitern verurteilt, schon allein deshalb, weil es in der Stadt gar keine alte Literatur gab. Die Literatur entstand in Höhlen, die sich plötzlich in der Luft auftaten, die Dichter lasen ihre Gedichte in leeren Sälen, sie druckten auf warmen Kopierern, wühlten in Bücherhalden, überwinterten in leeren Auditorien, manchmal verließen sie die Stadt. Meistens verließen sie mit der Stadt auch die Literatur. Denn die Literatur ist wie das Gedächtnis: je weiter du wegfährst, umso stärker ist die Deformation. Das einzige, was die Schriftsteller heute zusammenbringen kann, ist, sagen wir mal, die Architektur, die Fassaden der alten Häuser, die Aufschriften an den Wänden, die Durchgänge in den Höfen, die abgerissenen Klingeln, die Glasscherben unter den Sohlen und die alten Straßennamen, die unter der roten Farbe hindurchschimmern, die Möbel, die man aus Treppenhäusern und von Schulsportplätzen bringt, die von Gras überwucherten Böschungen, die als Lagerraum gemieteten Häuser im Marktviertel, die einsturzgefährdeten Kaufhäuser, die Klubs voller Geister, die Flüsse voller Leichen, die Metros voller Menschen, dieser ganze Schrott. Wenn du dich damit anfreundest, entsteht Literatur.

 

3

CharkiwLiteratur, das sind die Geister, die du erkennen kannst, wenn du die Wohnung betrittst. Im Falle der Charkiwer Literatur sind es besonders viele Geister, die sich in den Treppenaufgängen drängen und durch die Tore fiegen, sich allmorgendlich im Herbst in die Luftschächte der Treppenhäuser quetschen, unter den hohen Decken der konstruktivistischen Gebäude hängen, der Dämmerung in den Charkiwer Höfen einen zartlila Schatten geben, all diese Futuristen und Oberiuten1, Sexoten und Komsomolpoeten, Selbstmörder und langjährigen Knackis; der Literaturplan von Charkiw, das ist der Linienplan der Metro, in deren Waggons die Piratenrudel der verfluchten Dichter fahren und vergessen, an den Endstationen auszusteigen, und sich nachts, wenn es es kalt ist, mit den offenen Abschnitten ihrer Vergangenheit aneinanderdrängen. Ihren Geruch spürt man in den ersten Morgenbahnen, er, ihr Geruch ist noch nicht verflogen, und wenn man an den Endstationen einsteigt, kann man ihn für einen Moment einfangen. Es ist der Geruch alten, liegen gebliebenes Papier, nicht mehr. Literatur, das ist schließlich altes, liegen gebliebenes Papier, nicht mehr.  Manchmal werden sie von den Werbezettelklebern gesehen, die nachts ins Depot kommen und durch die leeren Waggons laufen, die alten Reklamezettelchen abratzen und stattdessen neue anbringen. Außer den Reklamezettelklebern werden sie noch von den Dichtern gesehen. Und die Geister sehen sie auch und halten sie manchmal für Reklamekleber. Die Literatur besteht nicht so sehr aus Gedichten und Romanen, als vielmehr aus diesen alltäglichen Kontakten zwischen Lebenden und Toten. Vielleicht schreiben viele Dichter wegen dieser Kontakte ihr Leben lang weiter. So oder so, wenn man Texte von Lebenden sammelt und sie gegenüber stellt, findet man immer Spuren, die Übergänge andeuten, Stellen, an denen einer verstummt und ein anderer einsetzt. Von beiden Seiten gepresst, bleiben sie in der Literatur wie eine Herbariumspflanze. Literaturgeschichte ist genau genommen ein Herbarium, bestehend aus Giftpflanzen.

 

4

LiteraturDann, wenn der Sommer näher rückt, kommt alles mehr oder weniger an seinen Platz, die Unebenheiten und scharfen Kanten verschwinden hinter dem weichen Grün, hinter den Pflanzen und dem Nebel, die Architektur gewinnt sichtbar, wenn es mehr Farben gibt, wenn die Schatten der Bäume und Schatten überhaupt entstehen. Dann gibt es diese Tage, sie sind noch nicht ganz warm, noch nicht ganz wärmedurchtränkt, aber genau in diesen Tagen schmilzt der letzte Schnee, verschwindet hinter den Garagenwänden und Brotkiosken, fließt aus den Gruben hinter dem Polytechnikum, sickert die gelbe Erde auf den städtischen Friedhöfen, verdampft schließlich von den sonnenbeschienen Bühnen in den Kultur- und Erholungsparks. Und an seine Stelle tritt etwas, etwas füllt die Leere aus, die jedes Jahr entsteht. Offensichtlich hat das keinen Bezug zur Literatur. Offensichtlicht ist das die Literatur.

 

1Oberiuten: Mitglieder der Gruppe "Oberiu" (Russisch: Objedinenie realnogo iskusstwa, Deutsch: Vereinigung einer realen Kunst), russische Künstlergruppe in den 1920er Jahren, der unter anderem Daniil Charms, Alexander Wedenskij und Nikoljaj Sabolozkij angehörten.

 

Seite 167-170
DIE SELBSTMORDRATE BEI CLOWNS; SERHIJ ZHADAN 

Aus dem Ukrainischen übersetzt von Claudia Dathe
edition.fotoTAPETA


Serhij ZhadanBücher in deutscher Übersetzung von Serhij Zhadan

Die Geschichte der Kultur zu Anfang des Jahrhunderts. *Gedichte. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2006
Depeche Mode. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007
Anarchy in the UKR. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007
Hymne der demokratischen Jugend. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2009
Die Selbstmordrate bei Clowns, Edition fotoTapeta, Berlin 2009
Big Mäc. Geschichten. Suhrkamp, Berlin 2011
Die Erfindung des Jazz im Donbass. Roman. Suhrkamp 2012
Mesopotamien, Roman, Suhrkamp 2015
Antenne, Gedichte, Suhrkamp 2020
Internat, Rohman, Suhrkamp 2020

 

 

Tagesrandbild

Advent 1

1.12.2021 "Außerhalb der Meinung der anderen gelangen" - dieser Handke Satz aus dem "Gewicht der Welt" belebt mich. Den ruhig besonnten Begegnungsraum schaffe ich - in mir - zwischen den ziehenden Gedanken.

Zwischen (W) Orte

Freilandherz: Lebensläufe

Lebensäufe Findeis Klinger

"... und ich muss jetzt wieder weiter, weil mein Herz aus Freilandhaltung stammt." Danke Wortfront für dieses Lied, es begleitet mich,