BIBEL FÜR WAGEMUTIGE, Ruth Zenkert - Elijah, Hosman - Anleitungen zum Weiterdenken.

 

Jeden Freitag erhalte ich per Mail von ELIJAH das Bi-Mail, unter diesem Link kann es bestellt werden. Beim Lesen fühle ich mich in die Zeit in Hosman (Holzmengen, Siebenbürgen, Rumänien) zurück versetzt. Den gemischten Gefühlen vor der Abreise, zu der ich mich im November 2017 kurz entschlossen hatte, stellt sich im nachhinein Dankbarkeit ein. Ich hatte im Oktober 2017 einen Vortrag von P. GEORG SPORSCHILL SJ. SOZIALE WERKE im Rahmen der Menschenrechtskonferenz der Havel Stiftung gehört, seine Projekte hatte ich seit den 90er Jahren, aus der Ferne verfolgt. Hilfe vor Ort, ein Leben gemeinsam mit den von Not gezeichneten Menschen.
Jeden Morgen findet in Hosman  um 7 Uhr eine Morgenandacht in der Hauskapelle mit den im Haus lebenden Kinder und die Menschen, die sie betreuen, helfen in rumänischer Sprache statt. Keines der Kinder war katholisch, wie ich später erfahren habe. "Pascha", der Hund lag meist unter dem Hausaltar und je nach Stimmung schloss er sich mit tief vibrierender Stimme den Gesängen an. Danach ging es zum gemeinsamen Frühstück gefolgt vom Tageswerk.
Nachstehend einige von Ruth Zenkert verfassten Bimails, sie ist federführend seit Beginn des Elijah Projekts dabei, koordiniert, organisiert und spielt Saxophon. Den Sinn im alltäglich Tun zu finden, gerade dann, wenn sich die Probleme türmen das nehme ich aus meiner Zeit in Hosmat mit.

Augnerin


BIBEL FÜR WAGEMUTIGE von Ruth Zenkert Nr. 813, 22. Januar 2021

Sprache der Liebe 

Mit welchen Maßen machst du jemandem Mut? An welchem Detail erkennst du die Liebe?

So sollst du sie machen: Dreihundert Ellen lang, fünfzig Ellen breit und dreißig Ellen hoch soll sie sein. Gen 6,15

Mit Sonnenaufgang weckte mich jeden Morgen um fünf Uhr das Läuten einer Kuhglocke. Eines Tages schaute ich aus dem Fenster und sah im Garten nebenan die alte Nachbarin auf und ab gehen, die Glocke in der Hand. „Ist das ein orthodoxes Morgengebet?“, fragte ich sie. „Gegen die frechen Spatzen, die mir die Samen aus der Erde picken!“, rief sie zurück. Wie sehr sie ihren kleinen Garten pflegte und liebte, fiel mir erst jetzt auf. Alt und gebückt, kann sie keine großen Sprünge mehr machen, auch ihr erwachsener Sohn hat eine körperliche Beeinträchtigung – er hinkt - und kann keiner Arbeit nachgehen. Sie ernähren sich von der Ernte ihres Gartens, haben ein paar Hühner und ein Schwein, kein weiteres Einkommen. Mit ihren wenigen Kräften pflanzt die Nachbarin Salat, Kraut, Mohrrüben, Kartoffeln, Sellerie und anderes Gemüse an, dazu noch ein paar Reihen Mais, für Mamaliga – Polenta – und für die Tiere. Sie hackt, jätet das Unkraut, streichelt gleichsam jedes Kräutlein, damit es gut wächst. Mehrmals am Tag streift sie durch die Furchen und redet ihren Pflanzen zu. Ob sie jeder auch einen Namen gegeben hat? All ihre Liebe legt sie in die Pflege ihres Gartens, nicht zu vergleichen mit dem industriellen Anbau von Großgärtnereien. Und so ist es auch selbstverständlich, dass sie die Feinde ihres Gartens fernhält. Die Schnecken werden eingesammelt, Kartoffelkäfer entfernt, und mit dem Schall der Glocke verjagt sie die Vögel, weg zu den Nachbarn, wo sie genug Körnchen finden. Im Sommer kocht sie im Garten auf einer Feuerstelle ein paar Gläser Marmelade aus den Beeren, die sie am Hügel am Dorfrand gepflückt hat. Wie gut muss das alles schmecken!

Das Glöckchen der Nachbarin hat sich mir als Bild für die Liebe eingeprägt. So wie sie auf jeden Zentimeter in ihrem Garten achtet, so verstehe ich die genauen Maße, die Gott in der Bibel für den riesigen Kasten bestimmt, mit dem die Menschheit gerettet werden soll. Man hat versucht, mit den angegebenen Maßen die Arche nachzubauen, sie soll seetüchtig gewesen sein. Wahrscheinlicher ist die Annahme, dass damit das gewaltige Ausmaß beschrieben werden soll, in dem alle Tiere – außer den Fischen – paarweise Platz haben sollen, dazu Noach und seine Familie. Die Details sprechen von der Liebe Gottes und von der Größe seines Plans. Er will die Menschheit, in der sich die Schlechtigkeit ins Unerträgliche gesteigert hat, vor der Selbstzerstörung retten. „Dreihundert Ellen lang, fünfzig Ellen breit und dreißig Ellen hoch“ beschreibt die Rettung. Am Berg Ararat verehren die Armenier heute die Stelle, an der die Arche nach der großen Flut gelandet ist. Noach und seine Familie mit der Tierwelt waren wieder frei und konnten die Felder bestellen.

In der Liebe ist nichts egal, sie achtet auf die Kleinigkeit, in der das Große der Beziehung aufleuchtet. Der Berg Ararat mit der Arche und das Glöckchen der Nachbarin mit ihrem Garten sprechen die Sprache der Liebe. Je genauer das Detail, desto stärker mag die Botschaft sein.


Mit welchen Maßen machst du jemandem Mut? An welchem Detail erkennst du die Liebe?


BIBEL FÜR WAGEMUTIGE von Ruth Zenkert Nr. 811, 8. Januar 2021

Vor dem Angesicht Gottes, vor dem Angesicht des Menschen

Wo wendet sich Gewalt sich gegen sich selbst? Wo beginnt Gerechtigkeit?

Da sprach Gott zu Noach: Ich sehe, das Ende aller Wesen aus Fleisch ist gekommen; denn durch sie ist die Erde voller Gewalttat. Siehe, ich will sie zugleich mit der Erde verderben.
Gen 6,13

„Sag Sebi zu mir!“ sagte der neugewählte Bürgermeister, während er sich Gummistiefel und warme Jacke anzog. Dann gingen wir zum Cartier de ţigani, dem Zigeunerviertel. Schon beim ersten Haus packte er den Hausvater am Kragen. „Wir haben dir alles gegeben, was du brauchst, ein Haus, Kleidung, Lebensmittel. Wenn du deine Kinder nicht zur Schule schickst, bekommst du Probleme mit mir, mit mir persönlich!“ Hier werde ich wohl das Jugendamt einschalten müssen, überlegte er beim Hinausgehen. Wir sprachen mit einigen Familien, bestimmten, wer ein Kandidat für ein neues Haus sei, wer Baumaterial bekommen solle, und sagten Hilfe zu, wo es uns sinnvoll schien. Sebi, der Bürgermeister, liebt seine Leute, auch die Zigeuner, obwohl das hier riskant ist. Denn ein Politiker, der sich für diese Bevölkerungsgruppe einsetzt, bekommt von den anderen keine Unterstützung. Auf dem Rückweg bot er mir Räume im Gemeindehaus an, die nicht genutzt werden. „Für ein Sozialzentrum, wo ihr mit den Kindern Hausaufgaben macht. Vor allem jetzt, wo die Schulen geschlossen sind, und keiner am Fernunterricht teilnehmen kann. Sie haben keine Computer und kein Internet.“ Der Beschluss, dass wir mit der Gemeinde ein Sozialzentrum betreiben, wird nächste Woche im Gemeinderat offiziell verabschiedet. Unser Baumeister hat schon mit den Renovierungsarbeiten begonnen. Mit Sebi wird viel möglich sein, dieses Dorf hat eine Zukunft! Ganz anders ein paar Dörfer weiter. Da saß ein Patron der alten Garde im Chefsessel, um ihn herum sein Team, alle unter einer Decke, bereichert durch Güter aus der „Privatisierung“ von Staatsbesitz. Seine Zusage, in das Cartier de ţigani – das gibt es hier in jedem Dorf – Wasser und Strom einzuleiten, hat er nicht eingehalten. Vor den Wahlen pflanzte er sich bei ihren Hütten auf und ließ alle herauskommen: „Ihr lebt alle hier ohne Dokumente. Eines sag ich euch, wenn ihr mich nicht wählt, lasse ich das ganze Viertel hier abreißen! Die Sozialhilfe werde ich euch streichen. Und ich werde herausbekommen, wer mich nicht wählt. Der hat hier kein leichtes Leben mehr.“ Alle meinten, dass er wieder Bürgermeister werden würde, er habe keine Konkurrenz. Welche Überraschung war die Nachricht am nächsten Morgen, dass er nicht mehr gewählt worden war! Ein Schock für ihn, eine Erleichterung für die Dorfbewohner. Jetzt ist der Weg offen für eine gerechte Politik und für eine bessere Zusammenarbeit mit uns. Gott wendet sich persönlich an Noach, seine Hoffnung in der Katastrophe, die unabwendbar ist. Denn überall herrschen Korruption, Ungerechtigkeit und Gewalt, ein unseliges politisches Erbe. Die Gewalttätigkeit wendet sich nun gegen sich selbst. Die Hoffnung ist ein Bürgermeister, der seine Macht nützt, um den nichtsnutzigen Vater zu warnen und die Kinder zu schützen. Das verdorbene Leben muss enden, damit das neue beginnen kann. Es geht Hoffnung vom Angesicht Gottes aus, der den Menschen ihre Gewalttätigkeit vor Augen hält. Wo wendet sich Gewalt sich gegen sich selbst? Wo beginnt Gerechtigkeit?


BIBEL FÜR WAGEMUTIGE von Ruth Zenkert, Nr. 792, 14. August 2020

Die zigeunerfreie Straße

Wer sind unsere Nachbarn? Wie sehe ich die Fremden?

Dies ist das Buch der Geschlechterfolge Adams: Am Tag, da Gott den Menschen erschuf, machte er ihn Gott ähnlich.
Gen 5,1

„In unserer Straße wohnt kein Zigeuner“, rühmten sich die Rumänen in Hosman. Tatsächlich war dies bis vor kurzem eine der wenigen Straßen, in der das erhabene Volk sich in einer Art heiler Welt wähnte, ohne lärmende, schmutzige Nachbarn. Auch Gelu wohnte mit seiner Mutter in der glorreichen Dorfstraße. Seit seiner Jugend war er dem Schnaps verfallen, und so hatte er keine Frau gefunden, obwohl die Mutter alles Mögliche versucht hatte, ihn zu verkuppeln. Eine feste Arbeitsstelle hatte Gelu nie. Inzwischen ist er an Leberzirrhose gestorben. Es ist nicht so lange her, dass in dieser Straße auch kein „Rumäne“ wohnen durfte. Denn Holzmengen, wie Hosman auf Deutsch heißt, war in der Hand der Siebenbürger Sachsen. Wer nicht Deutsch sprach, musste mit Sonnenuntergang den Ort verlassen. Die Siebenbürger Sachsen, das saubere, fleißige Volk, schaute auf „die Rumänen“ herunter. Wenn ein Sachse eine rumänische Freundin hatte, war dies ein Skandal. Und noch heute wird kein evangelischer Christ am Friedhof begraben, wenn er nicht Deutsch spricht.

Die Sachsen sind fort, Rumänen wohnen in ihren Häusern. Im letzten Jahr bot ein Sachse, längst nach Deutschland ausgewandert, sein leerstehendes Haus in der rumänischen Straße zum Verkauf an. Damit sich kein Zigeuner dort ansiedelte, legten die Nachbarn ihre Ersparnisse zusammen, nahmen sogar Kredite auf, um das Haus zu kaufen, damit die Straße „zigeunerfrei“ bleibe. Das nützte aber nichts, es zogen doch Roma in die Straße. Denn unser Verein hat dort ein Haus erworben, für zwei Mitarbeiter mit Familie. Beide Väter arbeiten in unserer Tischlerei, sie brauchten eine Unterkunft. Sicher ist es manchmal etwas lauter dort, weil jetzt wieder viele Kinder herumspringen. Und abends kommen oft Freunde. Doch auf der Straße liegt weder Müll noch wird jemand belästigt. Die Roma-Familien halten Ferkel im Hinterhof und haben einen kleinen Garten mit Gemüse angelegt. Eines Tages kam Gelus neunzigjährige Mutter aufgeregt zu mir. Sie wage sich nicht mehr aus dem Haus und verriegle nachts Türen und Fenster. Was, wenn die Zigeuner, die zwei Häuser weiter wohnen, bei ihr einbrechen? Sie habe keine ruhige Minute mehr, mit ihrem schwachen Herz halte sie das nicht mehr lange aus. Womit habe sie das verdient, dass sie jetzt neben diesen Dieben und Gaunern wohnen müsse!

Deutsche, Rumänen und Roma lebten jahrhundertelang im selben Dorf, allerdings in verschiedenen Straßen. Bis heute bezeugt die Architektur den unterschiedlichen Reichtum und die verschiedenen Kulturen. Die Roma leben meist in Hütten unten am Bach, wo es feucht ist, die Rumänen in ihrem eigenen Viertel. Größer und schöner sind die Häuser in den Straßen der Deutschen. Die Frage ist, wie die Volksgruppen einander sehen. Von oben herab oder auf Augenhöhe, wie Brüder und Schwestern mit unterschiedlichem Teint? Unser Bibelvers bleibt ein Stachel im Fleisch. „Dies ist das Buch der Geschlechterfolge Adams: Am Tag, da Gott den Menschen erschuf, machte er ihn Gott ähnlich.“ Erstmals in der Geschichte ist hier von Humanität die Rede. Alle Menschen sind Geschwister, da sie von dem einen Adam abstammen, alle sind sie Gott ähnlich und haben dieselbe Würde. Dieser Blick auf den Menschen ist der Stachel, der die Sozialarbeit vorantreibt.


BIBEL FÜR WAGEMUTIGE von Ruth Zenkert, Nr. 802, 23. Oktober 2020

Das Böse sehen und an das Gute glauben

Wo siehst du negative Entwicklungen? Wo begegnet dir Bosheit?

Der HERR sah, dass auf der Erde die Bosheit des Menschen zunahm und dass alles Sinnen und Trachten seines Herzens immer nur böse war.
Gen 6,5

Tanti Maria steht neben der jungen Maria, mit strahlendem Gesicht singt sie mit der Fünfzehnjährigen das Lied von der Entführung aus dem Serail. Nicht von Mozart, sondern eine rumänische Variante. Viele Familien haben die wildromantische Szene auf einem großen Wandteppich im Zimmer hängen: der Liebhaber mit seiner gestohlenen Prinzessin auf dem Pferd. Bei Tanti Maria, unserer alten Nachbarin, gehen das Herz und wohl Erinnerungen an die Jugend auf, während die pubertäre Maria ihre abenteuerlichen Träume an die zuhörenden Burschen adressiert. Sie kommt aus einer völlig verwahrlosten Familie im Roma-Viertel und besucht nun das Gymnasium in Sibiu. Unsere einsame Nachbarin Tanti Maria kommt gerne in den Hof der Elijah-Gemeinschaft, zur Messe und zum Abendessen. Sie blüht auf mit den vielen Jungen. Und ist eine wichtige Brücke zwischen den Dorfbewohnern – „Rumänen und Zigeuner“. Sie haben einander ins Herz geschlossen.
Doch gestern kam sie mit einer Beschwerde. Ihr Ton wurde hart und bitter. „Meine Schwester hat gehört, wie die Kinder von euch sehr vulgär sprechen. Flüche und Ausdrücke, wie sie ärger nicht gehen. Da seht ihr, alles, was ihr für sie macht, ist umsonst. Es hat keinen Sinn, sie bleiben, wie sie sind. Schlecht und schrecklich!“ Kurzes Schweigen. Es stimmt, sie reden ziemlich derb, ohne selbst zu ahnen, was sie von sich geben. Florin, der selber ein Straßenkind war, ergriff das Wort: „Tanti Maria, du weißt, aus welchen Familien die Kinder kommen. Von ihren Eltern haben sie gar keine Erziehung. Sie hören nur Flüche und Streitereien. Unsere Kinder brauchen zuerst die Hitze der Liebe, denn die kleinen Herzen sind auf der Straße hart gefroren. Bei uns lernen sie eine andere Sprache, auch ohne sich zu schlagen. Aber es braucht viel Geduld. 77-mal sollen wir verzeihen, habe ich gehört. Du siehst, dass sie schon verändert sind. Langsam, langsam werden wir es schaffen. So werden wir Frieden im Dorf haben.“ Tanti Maria schaute ihn an, ihr finster erstarrtes Gesicht erhellte sich wieder.

Die alte Nachbarin hat mit ihrem Urteil recht. Sie beklagt, dass die fleißigen Sachsen weggezogen sind. Viele der Rumänen im Dorf sind alt, auch ihre Kinder sind in die Stadt gegangen. Und die Straßen sind voll mit Roma-Kindern, die zuhause kein Wasser und keine Ordnung haben dafür aber laute Musik, die ganze Nacht. Viele gehen nicht in die Schule oder gar zur Arbeit. Die fromme Tanti Maria fühlt mit Gott, wenn sie klagt, „dass auf der Erde die Bosheit des Menschen zunahm und dass alles Sinnen und Trachten seines Herzens immer nur böse war“. Gott hat einen guten Blick. Am Anfang sah er, dass alles gut war – das Licht, das Wasser, der Himmel, das Land, die Pflanzen, Sonne und Mond, die Tiere. Und als er den Menschen geschaffen hatte, sagte er: Und siehe, es war sehr gut. Aber Gott ist realistisch. Er sieht auch das Böse und ist alarmiert durch schlechte Entwicklungen. Er schaut auf das Herz des Menschen, aus dem das Böse kommt. Wie kann er diese Härte aufweichen? Florin geht schon den nächsten Schritt – vom Sehen zum Handeln.

Wo siehst du negative Entwicklungen? Wo begegnet dir Bosheit?

 

Holzmengen, Hosman im Ziegental

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